Ein Blick auf natürliche Heilmittel zur Behandlung der Perimenopause

SOS-Arzt

Viele Frauen in den Wechseljahren suchen ständig nach alternativen Hormonersatztherapien. In einer Welt, in der es scheinbar für jedes Leiden ein Rezept gibt, ist es gut zu wissen, dass es alternative Behandlungsmethoden gibt. Ganzheitliche Methoden erfreuen sich aufgrund ihres «natürlichen» Ansatzes, der frei von Chemikalien und unerwünschten Nebenwirkungen sowie Langzeitfolgen ist, zunehmender Beliebtheit.

Die Menopause tritt bei Frauen im Allgemeinen zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein. Bei manchen Frauen kann die Perimenopause bereits ab dem 30. Lebensjahr einsetzen.

Mit diesen Veränderungen tritt als erstes Symptom die drastische Veränderung des Östrogenspiegels im Körper auf. Mitte vierzig erlebt eine Frau sehr belastende Symptome: plötzliche Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Schwindel und mitunter Depressionen. Nach einem Gespräch mit ihrem Arzt, der viele Fragen hat, wird bei ihr die Perimenopause diagnostiziert.

Die Wechseljahre sind eine reale Phase, da Frauen sie früher kaum kannten, weil sie weder in Arztpraxen noch in Frauenkreisen thematisiert wurde. Oft hielt man Frauen für verrückt oder gar wahnhaft; vor langer Zeit wurden sie sogar in Sanatorien eingewiesen.

Wir leben in einem Zeitalter, in dem über «alles» gesprochen werden kann und wird, damit unsere Symptome bestmöglich behandelt werden können. Moderne Frauen empfinden dies als sehr beruhigend, da es ihnen die Gewissheit gibt, nicht allein zu sein. Dies ist ein bedeutender Fortschritt in unserer Zeit.